Andreas Ras MSc

Oralchirurgie Implantologie Zahnmedizin
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VITA  

steht  

für  

Leben  

-  

allein  

der  

Name  

verrät,  

dass  

es  

sich  

bei  

Vitaminen  

um

lebensnotwendige    

Substanzen    

handelt.    

Heutzutage    

muss    

auf    

eine

ausreichende  

Vitaminzufuhr  

eigentlich  

niemand  

mehr  

verzichten.  

Dennoch

weist   

die   

Deutsche   

Gesellschaft   

für   

Ernährung   

darauf   

hin,   

dass   

für

bestimmte  

Bevölkerungsgruppen  

die  

Versorgung  

mit  

manchen  

Vitaminen

sogar          

in          

Deutschland          

nicht          

immer          

optimal          

ist.

Zum   

einen   

zeigen   

sich   

hier   

die   

Auswirkungen   

der   

Fast-Food-Kultur,

Mahlzeiten  

aus  

Großküchen  

sowie  

hoher  

Zucker-  

und

Alkoholkonsum.  

Zum

anderen        

sind        

aber        

auch        

einige        

Kenntnisse        

hinsichtlich

Nahrungsmittelauswahl  

und  

Zubereitung  

nötig,  

um  

sich  

bedarfsdeckend

mit Vitaminen zu ernähren.

Wer ist anfällig für Vitaminmangel?

Besonders   

anfällig   

für   

Vitaminmangel   

sind   

Schwangere   

und   

Stillende,

Jugendliche,   

alte   

oder   

kranke   

Menschen,   

Personen   

mit   

chronischem

Arzneimittelkonsum,  

Anhänger  

von  

Außenseiterdiätformen,  

Frauen,  

die  

die

Anti-Baby-Pille nehmen sowie Leistungssportler und Schwerstarbeiter.

Vitaminkiller Nikotin und Alkohol

Vor  

allem  

Rauchen  

und

Alkoholkonsum  

lassen  

den  

Vitaminstatus  

im  

Körper

maßgeblich  

sinken.  

Wer  

mehr  

als  

60  

g  

Alkohol  

täglich  

zu  

sich  

nimmt  

(mehr

als  

vier  

Liter  

Bier,  

eine  

Flasche  

Wein  

oder  

acht  

Schnäpse)  

ist  

vor  

allem

unzureichend  

mit  

Vitamin  

B1,  

aber  

auch  

mit  

Vitamin  

C,  

E  

und  

Beta  

-  

Carotin

versorgt.  

Das  

gleiche  

gilt  

für  

Raucher:  

Mit  

der  

Zahl  

der  

Zigaretten  

sinken

die  

Vitamine  

Beta  

-  

Carotin,  

B2,  

C,  

D  

und  

Folsäure.  

Der  

Körper  

benutzt  

sie

als   

Schutzschild   

für   

im   

Rauch   

vorhandene   

freie   

Radikalbildner   

-   

damit

diese nicht schwere Zellschäden anrichten.

Bei   

kontinuierlicher   

Unterversorgung   

kann   

besonders   

dann,   

wenn   

der

Bedarf  

z.  

B.  

durch  

Infektionskrankheiten  

oder  

Stress,  

plötzlich  

erhöht  

ist,

der   

Vitaminmangel   

sichtbar   

werden.   

Er   

äußert   

sich   

zunächst   

meist   

in

unspezifischen        

Symptomen        

wie        

Appetitlosigkeit,        

Müdigkeit,

Konzentrationsmangel              

oder              

erhöhte              

Infektanfälligkeit.

Wer  

sich  

nicht  

sicher  

ist,  

ob  

er  

mit  

seinen  

Ernährungsgewohnheiten  

-  

auch

bedingt  

durch  

den  

Beruf  

oder  

durch  

Krankheit  

-  

seinen  

spezifischen  

Bedarf

an  

Vitaminen  

immer  

deckt,  

der  

sollte  

dem  

Körper  

zusätzlich  

Vitamine  

in

Form  

von  

Multivitaminpräparaten  

zuführen.  

Dabei  

ist  

auf  

ein  

ausgewogenes

Mengenverhältnis der einzelnen Vitamine untereinander zu achten.

Vitamine gegen „Stress“?

In  

aller  

Munde  

sind  

insbesondere  

die  

Vitamine  

E,  

C  

und  

Beta  

-  

Carotin,  

die

vor  

schädlichen  

Umwelteinflüssen,  

sogenannten  

freien  

Radikalen  

schützen.

Freie     

Radikale     

sind     

aggressive     

Substanzen,     

die     

bei     

normalen

Stoffwechselvorgängen,  

insbesondere  

aber  

auch  

durch  

Stress,  

bestimmte

Medikamente,  

Alkohol  

und  

Rauchen  

entstehen.  

Passiert  

das  

im  

Übermaß,

können sie Zellen und Gewebe angreifen.

Untersuchungen  

scheinen  

den  

schützenden  

Einfluss  

dieser  

Vitamine  

gegen

Arteriosklerose,   

koronare   

Herzerkrankungen   

sowie   

einige   

Krebsarten   

zu

belegen.  

Für  

eine  

abschließende  

Bewertung  

ist  

es  

sicher  

noch  

zu  

früh,  

vor

allem  

die  

Höhe  

der  

optimalen  

Dosierung  

und  

die  

Kombination  

der  

Vitamine

für diese Anwendungen sind noch nicht eindeutig geklärt.

Auch  

Vitamine  

können  

Nebenwirkungen  

haben,  

ziehen  

Sie  

deshalb  

immer

Ihren Arzt oder Apotheker zu Rate!

Richtige Ernährung

Andreas Ras MSc

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