Andreas Ras MSc

Oralchirurgie Implantologie Zahnmedizin
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Viele

Menschen

leiden

unter

chronischen

Schmerzen,

die

auf

Probleme

mit

dem

Kiefergelenk

hinweisen.

Oft

tauchen

die

Schmerzen

gar

nicht

direkt

im

Kiefergelenk,

sondern

z.B.

rund

um

das

Ohr

oder

im

Stirnbereich

auf.

Manchmal

sind

es

auch

Nacken-

oder

Schulterbeschwerden,

die

Hinweise

auf

eine

eingeschränkte Funktion des Kiefergelenks geben.

Arthrose des Kiefergelenks

Oft

werden

Fehlfunktionen

des

Kiefers

klinisch

lange

übersehen.

Eine

Vielzahl

von

Risikofaktoren

können

dazu

führen,

dass

im

Zusammenspiel

der

weichen

und

festen

Strukturen

innerhalb

der

Kopfregion

ein

immer

größer

werdendes

Ungleichgewicht

entsteht.

Lange

bevor

der

Arzt

mit

einem

Röntgenbild

eine

Kiefergelenkarthrose

diagnostizieren

wird,

hat

sich

der

Betroffene

die

"Zähne

an

einer

Sache

ausgebissen",

"die

Zähne

zusammengebissen"

oder

vor

Wut

oder

Dauerstress

mit

den

Zähnen

geknirscht.

Die

Muskulaturverspannt

und

verhärtet

sich,

die

Zähne

werden

empfindlich,

die

Kiefergelenke

knacken

und

verursachen

Schmerzen bei jeder Bewegung.

Vorübergehend

versucht

die

Kaumuskulatur,

solch

eine

Überlastung

des

Kiefergelenks

auszugleichen,

aber

auf

Dauer

folgt

einer

gestörten

Muskelfunktion

eine

Fehlfunktion

der

Gelenke.

Durch

diese

dauerhafte,

funktionale

Überbelastung erleidet das Kiefergelenk eine Arthrose.

Hilfe ist möglich!

Bei

Problemen

wie

oben

beschrieben

ist

es

wichtig,

frühzeitig

professionelle

Hilfe

in

Anspruch

zu

nehmen.

Mithilfe

moderner

zahnmedizinischer

Methoden

wie

z.B.

der

Funktionsanalyse

können

Kiefergelenksprobleme

sehr

genau

bestimmt

und

mit

entsprechenden

Therapien

behandelt

werden.

Neben

der

Restauration

und

Einstellung

des

Gebisses

z.B.

durch

eine

Schiene

aus

durchsichtigem

Kunststoffwerden.

Häufig

werden

auch

Physiotherapeuten

in

eine

Therapie

mit

einbezogen.

Wichtig

ist,

sich

rechtzeitig

behandeln

zu

lassen,

damit

irreparable

Schäden

des

Kiefergelenks vermieden werden können.

Auf diese Anzeichen sollten Sie achten:

Knacken in den Kiefergelenken

Probleme, den Mund ganz zu öffnen

Schmerzen im Kiefergelenk

Schmerzen in den Kaumuskeln

Schmerzen beim Bewegen des Kiefergelenks

Bewegungseinschränkung des Unterkiefers

Nacken- oder Schulterbeschwerden

Das könnte die Ursache sein:

Zähneknirschen

Kieferfehlwachstum; Kiefergelenkverschiebung

Karies

Parodontitis

Kieferregulierungen

Zahnfüllungen

Schlecht sitzender oder neuer

Zahnersatz

Kiefergelenkerkrankungen

Andreas Ras MSc

Oralchirurgie Implantologie Zahnmedizin